Dörnigheimer HC
Männliche C-Jugend

10 Fragen ergibt 30 Antworten 2018/2019

Wie in jedem Jahr möchte der Chronist der Handball Jugend des Dörnigheimer HC, sein mittlerweile
gern gesehenes Interview mit dem Trainer und den Mannschaftskapitänen der Diamonds fortführen,
um einiges Neues und Wissenswertes an die vielen Fans der C – Jugend des Dörnigheimer HC
weiterzugeben. Wir wünschen viel Spaß, bei dem nicht all zu ernst gemeinten Interview!

1. Hallo ihr Drei, wieder geht es in eine neue Spielzeit. Was meint ihr wie die
Mannschaft auftreten sollte, um ihre Stärken weiterein nach Außen zu tragen?

Peter: Die Mannschaft hat sich über die Jahre sehr gut entwickelt. Wichtig wird
es sein diesen Prozess weiter zu unterstützen, evtl. Fehlentwicklungen zu
erkennen und im Rahmen des möglichen zu korrigieren. Wenn die Basis stimmt
kann die Mannschaft ihre Stärken aufzeigen. Hierzu zählt vor allem das Tempo
und die über die Zeit gewachsene Abstimmung, da der Kern bereits über Jahre
zusammen spielt.

Paschalis: Die Mannschaft sollte klarer und motivierter mit starkem Ausdruck in
die Spiele reingehen, um zu zeigen das heute nichts über sie geht.

Oliver: Die Mannschaft muss Konzentrierter spielen, um den Sieg auch
einzufahren.

 

2. Wie sollten die gesteckten Ziele sein?

Peter: Meiner Meinung nach spielen wir um die Plätze 4-6 mit. Wenn Eines zum
Anderen kommt und wir das Glück auf unserer Seite haben, ist auch mehr drin.
Darüberhinaus gilt es, dass eigene Spiel weiter voran zu treiben und die
Mannschaft in ihrer Entwicklung zu fördern.

Paschalis: Keinen Blödsinn mehr machen und sich immer mehr verbessern.

Oliver: Motivierter und konzentriert sein. Meister werden! Torchancen nutzen.
Uneigennützig spielen. Eigentlich nur eine Schippe drauf legen!

 
3. Wir haben einige Neuzugänge in der Mannschaft. Was erwartet ihr Euch von
Ihnen?

Peter: Ich erwarte von den vier Neuen weiterhin gutes Trainingsengagement und
Lernwillen. Ausßerdem wünsche ich mir, dass sie die „Älteren“, also die Spieler,
die bereits längere Zeit Handball spielen unter Druck setzen und sich für die
Stammformation empfehlen.

Paschalis: Sie sollten alles geben und von den anderen lernen, aber nie den Spaß
beim Handball verlieren.

Oliver: Unsere Neuzugänge sollten alles geben. Aber sich auch nicht ärgern,
wenn etwas nicht gleich funktioniert. Denn nur durch den Spaß am Handball,
wird man sich auch steigern können. Aber es sind tolle Jungs und sie werden uns
weiterhelfen, davon bin ich überzeugt.

 

4. Was müsste die Mannschaft selbst noch verbessern um die gesteckten Ziele zu
erreichen?

Peter: Erst einmal muss sich zeigen, wie die Mannschaft mit dem neuen Ball und
der längeren Spielzeit zurechtkommt. Hier erwarte ich allerdings keine
Probleme. Wichtiger wird die Umstellung auf ein neues Abwehrsystem und die
zu erwartende physische Überlegenheit des Gegners sein. Auch im Offensivspiel
kommen mehr Probleme auf uns zu für die wir Lösungen finden müssen.

Paschalis: Auf den Punkt gebracht. Konzentrierter Trainieren und nicht
rumjammern.

Oliver: Gut und fleißig weitertrainieren.

 

5. Der Trainer spricht offen darüber, dass in der kommenden Spielzeit die Lücke
zu den Top Vier Mannschaften des Kreises geschlossen sein sollte. Kann er dies
nach eurer Meinung auch weiterhin Stolz behaupten, oder seht ihr da noch zu
große Hindernisse?

Peter: Die Schwere dieser Aufgabe dürfte allen, die sich etwas mit Handball
beschäftigen bewusst sein. Mit der Rolle als Underdog kamen wir bisher immer
sehr gut zurecht. Und Überraschungen gibt es immer wieder. Langfristig gesehen
dürfte dieses Unterfangen jedoch Utopisch sein. Und für einen direkten Vergleich
müsste man in der Bezirksoberliga spielen.

Paschalis: Einzige Hindernisse sehe ich z.Zt. darin, dass einige sich bei Kritik zu
schnell aufgeben und meckern, was andere wiederum auch mit runter zieht.
Dafür besteht aber kein Grund. Denn offene und ehrliche Worte werden eher
Stärken, statt Schwächen. Aber das bekommen wir Hin!

Oliver: Problem könnte sein, da wir keine Quali gespielt haben, dass wir die
Mannschaften nicht kennen. Aber dies werden wir in dieser Spielzeit nachholen.
Denn sie ist als erstes C-Jugend Jahr kein Pappenstiel. Aber wir werden es wieder Rocken, davon bin ich felsenfest überzeugt.

 

6. Bei Euch spielt die Gemeinschaft auch außerhalb des Handballs eine große Rolle.
Wieso ist dies bei Euch in der Mannschaft so ausgeprägt, das viele Mannschaften
euch dafür loben?

Peter: Das lässt sich sehr schwer beantworten. Bei uns herrscht, was den
Handball betrifft, ein sehr familiärer Umgang. Von den Trainern über die
Eltern, bis hin zum ganzen Verein. Es ist wie im richtigen Leben, die Kleinen
schauen sich das Verhalten von den Großen ab. Und bei guten Vorbildern
kommt auch ein guter Nachwuchs heraus. Ich denke damit lässt es sich am
treffendsten erklären.

Paschalis: Wir kennen uns schon sehr lange und vertrauen uns. Daher passt kein
Blatt Papier dazwischen.

Oliver: Wir spielen schon seit langem zusammen in dieser Mannschaft und
können uns Blind vertrauen. So macht Jugendhandball Spaß. Zwar wird auch
jetzt Leistung auf uns zukommen, aber im Kreise von Freunden und
Freundinnen.

 

7. Werden die neuen Umstellungen Euch in den Spielabläufen eine Menge an
Arbeit machen?

Peter: Ja, definitiv. Meiner Meinung nach wird diese Saison die Defensive der
Knackpunkt sein. Hier müssen wir uns schnell umgewöhnen und auf die neuen
Systeme umstellen. In der Offensive geht es um Lösungen für den Torabschluss,
also wie komme ich in die gefährliche Zone. Weiterführend geht es auch um
Geduld und das vermehrte Einsetzen der Außenspieler.

Paschalis: Ich vermute das die neuen Spielabläufe uns eine Menge an Arbeit
bringen werden. Schweiß und Leiden werden kommen, aber wir werden es
schaffen.

Oliver: In den ersten Spielen schon, aber nach ein paar Spielen werden wir es
schon hinbekommen. Besonders auf das Abwehrspiel bin ich gespannt. Denn ich
denke das wir mit dem 3-3 oder 4-2 besser unsere Schnelligkeit umsetzen können.

 

8. Wie wichtig ist Euch aus der Mannschaft heraus,  die ganze Unterstützung die
Euch entgegenbracht wird?

Peter: Diese Frage überlasse ich Paschalis und Oliver.

Paschalis: Ich persönlich finde es gut, dass man uns immer weiter motiviert, auch
wenn wir fast den Mut verloren haben. Da ist es ganz egal von wem es kommt,
denn es ist immer positiv und ehrlich.

Oliver: Ich finde es sehr schön, dass unsere Eltern uns so GUT unterstützen.

 

9. Was wünscht ihr Euch noch im sportlichen Bereich?

Peter: Auch diese Frage müssen Paschalis und Oliver beantworten. Ich wünsche
mir natürlich die Weiterentwicklung der einzelnen Spieler und der Mannschaft.

Paschalis: Ich wünsche mir, dass wir als Mannschaft weiterhin gut Trainieren,
um uns zu verbessern. Denn die Stufen einer Leiter zeigen immer nach oben.

Oliver: Weiterhin Handballspielen und Fit bleiben.

 

10. Wie habt ihr eigentlich die erste Spielzeit beim DÖRNIGHEIMER HC  gesehen.
Und wie glaubt ihr euch als Mannschaft dort aufgehoben zu fühlen?

Peter: Diese Frage überlasse ich Paschalis und Oliver.

Paschalis: Ich persönlich und meine Familie haben uns von der ersten Sekunde
an gut aufgehoben gefühlt. Begeistert bin ich auch davon, dass unsere
Herrenmannschaft uns stets unterstützt und anfeuert, sowie das alle
Vereinsaktivitäten gemeinsam durchgeführt werden. Das macht dies so
einzigartig hier!

Oliver: Ich fühle mich beim DHC sehr wohl. Der ganze Respekt und die Fürsorge
die uns Kindern entgegengebracht wird ist einfach SUPER. Toll ist auch, dass
sich unsere Herren nicht zu Schade sind, uns immer zu unterstützen, egal wann
und wie.

Eure Diamonds